FANTIC 50cc

Bereits die 50cc Modelle von FANTIC sind in drei verschiedene Varianten eingeteilt. Während die Performance und Casa Modelle an der Schule oder vor der Arbeit allen anderen Mopeds die Show stehlen, ist die Competizione eine reine Wettbewerbswaffe die als einzige 50cc FANTIC ohne Getrenntschmierung auskommen muss und deren über 12PS starker Motor in einem weitreichend einstellbaren Fahrwerk sitzt.

Die beiden zivilen Ableger Performance und Casa haben von den Racing-Genen ihrer großen Schwester natürlich auch profitiert, bleiben aber im Gegensatz zur Competizione mit dem "M" Führerschein fahrbar. Alle drei Varianten sind als Enduro oder Motard und in zwei verschiedenen Farbkombinationen erhältlich!

FANTIC 125cc

Die 125cc Maschinen von FANTIC sind alle ab 16 Jahren (Führerschein A1) fahrbar. Ebenso sind alle 125cc Motorräder als Enduro oder Supermoto erhältlich, die beide in den Farbkombinationen weiß/blau/rot oder schwarz/rot/weiß erhältlich sind.

Die Einsteigervarianten führen die Zusatzbezeichnung "Performance" und verfügen über eine Stahlschwinge und eine standard Telegabel. Die "Casa" Version gilt mit Aluminiumschwinge und USD-Gabel als mittlere Variante, wobei das Fahrzeug serienmäßig mit Handprotektoren ausgestattet ist. Die "Competizione" Modelle werden ebenfalls mit einer Aluminiumschwinge und darüber hinaus mit einem weitreichend einstellbaren Fahrwerk ausgestattet und bilden in Verbindung mit einem Wettbewerbslenker das Topmodell.

In allen weiteren Teilen sind die drei Varianten baugleich und somit auch alle mit dem bewährten und kräftigen 125cc Motor von Yamaha/ Minarelli ausgestattet.

Durch die Verwendung eines elektronischen Vergasers und eines Combined Braking Stystems (CBS) erfüllen die 2017er 125cc Modelle alle die Euro 4 Norm.

FANTIC 250cc

 

Die FANTIC 250 "Casa" vereint die Erfahrung aus fast 50 Jahren Geländesport mit einer alltagstauglichen Komponente und schafft somit das perfekte Offroadfahrzeug für jede Leistungklasse von Motorradfahrern. Während Anfänger den leicht zu fahrenden Motor mit der trotzdessen vorhandenen Kraftreserve zu schätzen wissen freuen sich die Profis über die sportliche Geometrie und das leichtfüßige Handling. 

Egal ob für Gelegenheitsfahrer, Neueinsteiger oder passionierter Enduro-Tourenfahrer, die 250cc Caballero Casa ist der legitime Nachfolger zahlreicher Offroadlegenden aus dem Hause FANTIC und die wahrscheinlich vielseitigste Enduro die der Motorradmarkt in den unteren Hubraumklassen zu bieten hat. 

Die 250cc ist als Enduro oder Supermoto in den Farben Schwarz/ Rot oder Weiß/Rot/Blau (s. Impressionen) erhältlich.

 

Durch die Verwendung eines elektronischen Vergasers und eines Combined Braking Stystems (CBS) erfüllen die 2017er 125cc Modelle alle die Euro 4 Norm.

 

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Fantic Caballero und Flat Track stechen alle aus

Vor einem Jahr hat Fantic mit Prototypen der Modelle Caballero und Flat Track aufsehen erregt. Nun waren die fertigen Modellversionen zu sehen. Damit sticht man am Motorradtreff jeden aus – optisch.

Insgesamt sechs Modelle wird es geben. Sowohl die Caballero wie die Flat Track werden als 125er, 250er und 500er gebaut. Alle werden von flüssigkeitsgekühlten Einzylindermotoren mit sechs Gängen angetrieben. Für den 250er werden 28 PS bei 9000/min und 23 Nm bei 7000/min angegeben. Der 500er Motor lässt bei 8500/min 43 PS galoppieren und reisst bei 7.500/min mit 40 Nm an der Kette. Die Leistungsdaten des 125ers sind noch nicht bekannt.

Alle sechs Modelle haben auch denselben Stahlrahmen mit zentralem Oberrohr. Die beiden 500er schmücken sich mit einer Aluschwinge, die restlichen Modelle begnügen sich mit einer Stahlschwinge. Die einstellbare USD-Gabel mit 41 mm Durchmesser ist in allen sechs Modellen verbaut, ebenso die Bremsanlage mit 320er Scheibe vorne. An beiden Rädern arbeiteten die Aufhängungen mit 150 mm Federweg. Die Scrambler haben hinten ein 17er und vorne ein 19er Rad, die Flat Tracker rollen hinten wie vorne auf 19 Zoll.

 

Caballero 125cc

Die Caballero 125 verfügt über einen 11Kw/15Ps starken Motor aus dem Hause Yamaha/Minarelli. Die kleinste Caballero ist wie ihre großen Schwestern als Scrambler- Variante in der klassischen Caballero Farbgebung Rot/Weiß/Gelb und als Flat Track -

Variante in Schwarz-Matt erhältlich.

Durch eine moderne "Arrows" Auspuffanlage und ein ABS-System von Continental ist die Caballero nach Euro 4 Norm homologiert.

 

Caballero 250

Die mittlere Hubraumversion ist genau wie die beiden anderen Varianten als Scrambler oder Flattrack lieferbar. Durch ein modernes Continental ABS System erreicht die Caballero 250 die Euro 4 Norm. Während die Scrambler 250 in der klassischen Caballero-

Farbgebung: Rot/Weiß/Gelb daherkommt, besticht die Flattrack 250 mit einem eleganten Schwarz-Matt.

Caballero 500cc

Fantic betritt mit der neuen, Caballero-Reihe erstmals ein höheres Hubraumsegment. Der Antrieb der Ingenieure, ein leichtes Motorrad zu schaffen welches die Stilelemente des klassischen Motorradbaus mit dem neuesten Stand der Technik vereint spiegelt sich in den Caballero 500cc Modellen. Die 500er Caballero wird ab Frühsommer 2018 in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich sein und dann sowohl erfahrene Motorradfahrer, die nach einem handlichen Straßenräuber suchen, wie auch Einsteiger, die ein leicht beherrschbares Mototrrad fahren wollen, erfreuen.

Neben der Auswahl hochwertiger Komponenten und eines leistungsstarken Motors wird die größte Caballero ihre Fans mit einer Preisgestaltung überzeugen die jede andere Scrambler oder Flat Track auf dem Markt blass aussehen lässt!

 

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Kawasaki Ninja ZX-6R 2019

Nach mehreren WorldSSP Titeln und auf Wunsch von vielen treuen Kawasaki Track Day Fahrern bringt Kawasaki das Konzept der Ninja ZX-6R für 2019 auf ein neues Level und präsentiert ein Modell, welches sowohl auf der Straße wie auch an Track Days viel Potenzial beweisen sollte. Die 600er Klasse lebt noch!

Die neuen LED-Doppelscheinwerfer wie auch der Ram-Air Einlass prägen die Front der neuen Verkleidung und repräsentieren eine weitere Evolutionsstufe des Ninja Designs. Hinzu kommt ein aggressiv gestaltetes Heck, welches der neuesten Ninja ZX-6R einen besonders sportlichen Look verleiht.

Der legendäre 636 cm3 Motor dient der neuesten Ninja als Basis und wird mit einem Quickshifter sowie einem neuen Cockpit mit Funktionen wie Ganganzeige, Reichweite, Tankinhalt & Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise ausgestattet sein und bietet so eine gute Balance zwischen Straßen- und Rennstrecken-Nutzung. Die Liste an Fahrhilfen für das 2019er Modell umfasst die Traktionskontrolle KTRC, Kawasaki's ABS KIBS sowie zwei Powermodi. Hinzu kommt ein Chassis mit der geschätzten Showa SFF-BF Gabel an der Front sowie eine verbesserte,

Zukünftige Fahrer werden die einstellbare Hochschalt-Anzeige, Monoblock-Bremszangen, Bremsscheiben mit großem Durchmesser am Vorderrad sowie die neuesten Bridgestone Battlax Hypersport S22 Reifen schätzen. Mit Zubehör wie einem Lenkungsdämpfer von Öhlins, Achsschützern und einer Abdeckung für den Soziussitz kann die Ninja ZX-6R weiter verfeinert werden. Hinzu kommen Ausstattungsmerkmale wie eine Assist- & Rutschkupplung und eine serienmäßige 12V Steckdose, welche es dem Fahrer ermöglichen Zubehör einfach aufzuladen.

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Preis und Farben

Die Ninja ZX-6R wird in der Farbe Lime Green / Ebony / Metallic Graphite Gray ab Jänner 2019 bei autorisierten Kawasaki Händlern erhältlich sein. Der Preis liegt in Deutschland bei 11.695 Euro (inkl. 19% MwSt., zzgl. Überführung und Nebenkosten), für Österreich haben wir noch keine Zahlen.

 

 

 

Neuheiten für das Modelljahr 2019

Kawasaki hat die ersten Neuheiten für das Modelljahr 2019 rausgelassen. Aktuell handelt es sich um neue Farben für die Modelle Z 900 RS, Versys 650, Vulcan S und Z 650 sowie einen satten Leistungsnachschlag für die H2.

Welches Modellfeuerwerk Kawasaki für 2019 insgesamt versprühen wird, können wir hier noch nicht sagen. Schon jetzt ist aber klar, dass verschiedene Modelle mit neuen Farbvarianten ins Modelljahr 2019 gehen. Zudem bekommen die H2-Modelle mehr Leistung.

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Die Kawasaki Ninja H2 sowie deren Sondermodell Ninja H2 Carbon gehörten im Modelljahr 2018 mit 205 PS schon zu den potentesten Bikes auf den Markt. Für das Modelljahr 2019 legen die Grünen jetzt nochmal nach. Mit diversen Motormodifikationen (Lufteinlass, Motorsteuerung, Zündkerzen) soll die Maximalleistung für beide Modellversionen auf sagenhafte 231 PS steigen. Mit Ram-Air-Effekt sollen sogar 242 PS möglich sein. Als maximales Drehmoment gibt Kawa für die 2019er H2 141,7 Nm an, rund acht mehr als bisher. Damit ist die H2 das absolut leistungsstärkste Serienmotorrad der Welt. Der Verbrauch soll dabei auf dem Niveau des Vorgängers bleiben. Fahrleistungsdaten wurden noch nicht genannt.

Modifiziert wurden auch die Brembo-Monobloc-Bremszangen am Vorderrad. Hier kommen die neuen Stylema-Zangen zum Einsatz, die noch verwindungssteifer sein sollen und die Hitze besser ableiten können. Zudem rollt die Ninja H2 künftig auf Bridgestone RS11 Pneus aus dem Showroom. Neuerungen gibt es auch im Cockpit. Hier ergänzt ein farbiger TFT-Bildschirm das Analoginstrument. Der Fahrer kann unter vier verschiedenen Bildschirmansichten wählen. Angezeigt werden können unter anderem g-Kräfte, verschiedene Kilometerzähler, Verbrauch, Reichweite, Schräglagenwinkel, Uhrzeit, Ladedruck und auch eine Öko-Fahrempfehlung. Neu ist auch die Konnektivität über BluetoothAnzeige. Über eine spezielle App lassen sich so Smartphones mit der H2 vernetzen. Beim Styling setzt Kawasaki auf neue Designstreifen an den Lufteinlässen sowie auf den Felgenrändern. Der neue Lack soll nun kratzfester sein.

Neu ist auch die Umstellung aller Leuchten und Scheinwerfer auf LED-Technik. Die Preise für beide Modelle steigen auf 29.500 Euro für die H2 und 32.500 Euro für die H2 Carbon an.
Neue Farben für die Bestseller

Allen voran wird die gut im Markt angenommene Kawasaki Z 900 RS/Cafe zum neuen Modelljahr in der Farbkombination "Metallic Graphite Grey" antreten, die einen grauen Grundfarbton mit einem grünen Designstreifen mixt.

Auch für das Crossover-Modell Versys 650 haben die Japaner nochmal mit ihrem Farbkasten gespielt. Herausgekommen sind die Farbkombinationen "Metallic Moondust Grey/Metallic Flat Spark Black", "Metallic Spark Black/Metallic Matte Fusion Silver" und "Candy Lime Green/Metallic Spark Black" - sprich eine im Grunde genommen grüne, graue und schwarze Version.

Auch der kleine Cruiser Vulcan S präsentiert sich in neuen Farbkleidern. Hier hat der Kunde nun die Wahl zwischen "Metallic Flat Spark Black" und "Metallic Matte Covert Green".

Nicht vergessen haben die Japaner den Bestseller Kawasaki Z 650. Der Twin fährt mit den Farbvarianten "Metallic Flat Spark Black/Metallic Spark Black", "Candy Flat Blazed Green/Metallic Matte Graphite Gray/Metallic Flat Spark Black" und "Pearl Flat Stardust White/Metallic Flat Spark Black" sowie mit neuen Grafiken auf der Kühlerverkleidung ins neue Modelljahr

 

Ninja-ZX-10R mit elektronischem Fahrwerk: Die Presse ist begeistert!

In Almeria durften ausgewählte Motorradjournalisten die Ninja ZX-10R SE fahren. Der Supersportler ist das erste Modell von Kawasaki mit elektronischem Fahrwerk. Sowohl auf der Rennstrecke als auch auf öffentlichen Straßen sollte sich schnell zeigen: Es ist nicht einfach nur das erste elektronische Fahrwerk von Kawasaki - es ist aktuell das beste. 
18 europäische Medienvertreter waren eingelanden, um an zwei Tagen das Bike unter die Lupe zu nehmen. Praktischerweise sind nicht alle Straßen in Südspanien in perfektem Zustand. So konnten die erfahrenen Journalisten schnell feststellen: Das Bike bügelt viele Unebenheiten aus und macht das Fahren sehr komfortabel. Andererseits soll es natürlich durch die verschiedenen Modi einfach sein, dass Setup anzupassen. Je nach Belieben. 
 
ZX10 2019

Nach den zwei Tagen gab es von allen Seiten viel Positives zu berichten. Die Medienvertreter, egal ob aus England, Frankreich, Italien oder Deutschland, waren sich einig: Die Ninja ZX-10R SE hat das beste elektronische Fahrwerk auf dem Markt! 

 

 

Kawasaki Z900 - Mächtiger Punch, super Fahrwerk, scharfe Optik

Die scharfe und aggressive Optik der Z900, die an das geritzte “Z” Zorros erinnert, ist lange nicht alles, was das Naked Bike zu bieten hat. Im großen Nakedbikevergleich 2018 trat sie gegen die KTM 790 Duke, Yamaha MT-09 SP, Triumph Street Triple S, Aprilia Dorsoduro 900 und Ducati Hypermotard 939 an und überzeugte unsere acht Testfahrer besonders durch ihren leistungsstarken sowie seidenweichen Motor und schnitt als Sportlichste unter den Testern ab.

 

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Kawasaki Z 900 - Vierzylinder-Motor mit viel Punch

Der 4-Zylinder-Reihenmotor mit 948 cm³ Hubraum leistet 125 PS bei 9.500 Umdrehungen. Er hat damit die höchste Spitzenleistung unter den Naked Bikes bei unserem Test. Die Z900 hat somit beeindruckende zehn Pferde mehr als die zweitplatzierter in dieser Kategorie, die Yamaha MT-09 SP mit 115 PS bei 10.000 Umdrehungen.

Der neue, leichte Gitterrohrrahmen sorgt für ein Gesamtgewicht von 210 kg (leer) und macht das Supernaked Bike stolze 21 Kilogramm leichter, als die frühere Z800. Im Allgemeinen hat die 900er wenig mit der 800er, die nicht mehr produziert wird, zu tun. Der Reihenvierer stammt von der Z1000 ab und hat den gleichen Hub wie deren Motor, lediglich etwas weniger Bohrung. Dadurch kann “Zorro” ein beeindruckendes maximales Drehmoment von 99 Nm bei 7.700 U/min vorweisen. Gepaart mit dem wirklich einwandfreien, weichen Ansprechverhalten waren die Redakteure bei der Vergleichsfahrt einstimmig vom durchzugsstarken und gleichzeitig seidenweichen Motor überzeugt, der übrigens der einzige Vierzylinder bei unserem Test war.

Kawasaki Z900 - Ausstattung

Die Leistungsdaten der Z900 zeigen, passend zur Optik, ganz klar, dass es sich um ein sehr sportlich ausgerichtetes Nakedbike handelt. Da muss natürlich auch die Sicherheitstechnik dazu passen. Die Assist-und Rutsch-Kupplung funktioniert optimal und verzeiht selbst schlampiges Runterschalten. Außer ABS war es das allerdings dann auch schon mit elektronischen Assistenzsystemen. Traktionskontrolle, Quickshifter und Riding Modes hat sie nicht. Wir waren allerdings alle der Meinung, dass sich die Z900 durch ihren Motor, Fahrwerk und Geometrie auch ohne diese Hilfen voll kontrolliert sportlich bewegen lässt.
Die anderen Modelle des Naked Bike Vergleich 2018

Erhältlich ist die Rakete in vier verschiedenen Farbvarianten: Grau/Schwarz mit Grün, Grün/Schwarz, Grau/Schwarz mit Rot und Rot/Schwarz.
Niedrige Sitzposition, gutes Fahrwerk und bissige Bremsen

Die Sitzhöhe von nur 795 mm sorgt für einen sicheren Stand - die Z900 ist damit die Maschine, mit der niedrigsten Sitzposition in unserem Test. Man sitzt im Motorrad integriert, komfortabel und sportlich, leicht nach vorne gebeugt. Für meine 1,69 m Körpergröße ideal, die “Langbeinigen” unter uns empfanden den Kniewinkel auf Dauer allerdings etwas zu spitz.

Für sehr sportliche Fahrer sei auch noch angemerkt, dass sich bei der Z900 das letzte Quäntchen Gefühl und Präzision für´s Vorderrad nicht so richtig einstellen will, da sich mit der tief ins Fahrzeug integrierten Sitzposition wenig Druck auf den Lenker bringen lässt.

Am Fahrwerk gab es von unserer Seite nichts zu meckern. Sowohl Federbein als auch die 41 mm USD-Gabel sind in Vorspannung und Zugstufe einstellbar und funktionierten für jeden von uns auf den kurvigen Bergstraßen im Leithagebirge wunderbar.

Auch die Bremsen (Vorne halbschwimmende 300 mm Petal-Bremsscheiben, 4-Kolben Bremssattel und hinten 250 mm Einzel-Petal-Bremsscheibe mit Einkolben Bremssattel) taten ihren Job und verzögerten die 210 kg-Leergewicht plus Fahrer ohne Kraftaufwand. Ein würdiges ABS ist für den Fall einer Vollbremsung natürlich auch mit an Bord.

Kawasaki Z900 - Toller Sound trotz Euro 4

Selbst der Standard-Auspuff der Z900 erzeugt ein herrliches Kreischen, das trotz Euro 4 ordentlich was hermacht. Unser Testfahrzeug war mit dem als Zubehör-erhältlichen Akrapovic-Rohr ausgestattet, der zum einen optisch genial ausschaut und zum anderen akustisch für große Freude sorgt. Beim überzeugenden Preis-Leistungsverhältnis der Maschine (aktuelle Preise findet ihr hier) würde ich persönlich sofort zuschlagen!

Fazit: Kawasaki Z900

Im Nakedbike Vergleich 2018 spielte die Z900 ganz vorne mit. Ihr Motor ist absolut grandios, läuft unglaublich seidig und bietet satte Leistung in allen Drehzahlregionen, eben wie es sich für einen japanischen Vierzylinder gehört. Dazu passt ihr sportlich-aggressives Aussehen. Auf elektronischen Schnickschnack verzichtet sie, vermittelt aber dennoch viel Sicherheit beim Kurven-Jagen, Bremsen und Herausbeschleunigen. Der niedrige Sitz kommt vor allem kleineren Fahrern zugute - große Fahrer könnten jedoch auf langen Strecken einen flacheren Kniewinkel vermissen. Das geringe Gewicht und die Kompaktheit machen die Z900 besonders wendig und einfach handzuhaben. Eine Sportskanone, die auch preislich äußerst ansprechend ist.

  • Durchzugstarker und seidiger Motor
  • Toller Sound
  • Fahrwerk gut einstellbar
  • scharfe, sportliche Optik
  • niedrige Sitzposition
  • einfaches Handling und Wendigkeit

 (Quelle:Test 1000PS)


 

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